Wenn innere Anspannung, Unruhe, Ängstlichkeit und Nervosität überhand nehmen

Nervosität, innere Unruhe, nervöse Ängstlichkeit: Auch der Körper reagiert

Stress und Hektik bestimmen den Alltag und die vielfältigen Belastungen in Familie, Schule, Haushalt, Studium und Beruf lassen einen oft nicht los. Oftmals sind nervöse Unruhezustände und Reizbarkeit die Folge. Mit bewusster Entspannung, optimalen Schlafbedingungen und gezieltem Stressabbau können Sie dem Druck entgegen wirken. Wenn die Beschwerden zu belastend werden, helfen pflanzliche Arzneimittel, den Alltag gelassener zu meistern.

Ständig gereizt und nervös? Eine Kippe nach der anderen? Die meisten wissen, warum: Der Prüfungsstress, die bevorstehende Trennung, der Umzug. All diese Belastungen gehen absehbar wieder vorbei: Die Prüfung, die besteht man, wie man auch schon andere Hürden genommen hat. Beschlossenes Ende eines gemeinsamen Lebensabschnittes? Verkraftbar. Oft ist es ja ein Neuanfang. Auch viele frisch Verliebte verfallen in eine ungewohnte, häufig sogar kreative Nervosität. Veränderung kann durchaus ihr Gutes haben.

Anders, wenn jemand auf längere Zeit nicht mehr zur Ruhe kommt. Zunehmend nervös, hört man den Mitmenschen kaum noch richtig zu, verpatzt womöglich wichtige Dinge – früher undenkbar –, reagiert hektisch, dünnhäutig, aggressiv, abweisend. Das kommt nicht gut an. Auch die geduldigsten Gefährten sind schließlich genervt. Der nervöse Hampel selbst fühlt sich dann schnell unverstanden, zu wenig selbstwirksam, isoliert.

Voll nervös: Manchmal steckt krankhafte Hyperaktivität dahinter

Fehlender Ausgleich zwischen Anspannung und Entspannung?

Was kann es sein, wenn die Balance zwischen Anspannung und Entspannung ausbleibt? Wenn einen etwas umtreibt, das man selbst nicht genau benennen kann, vor dem man aber am liebsten einfach weglaufen würde? Wenn man die Dinge nicht zu Ende bringt, schlechte Träume und Schweißausbrüche einen aus dem Schlaf reißen oder der Hang zum Grübeln auch nachts nicht aufhören will?

  • Schilddrüsenerkrankungen: Eine Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) etwa geht nicht nur an die Nerven. Trotz Heißhungers tendiert die Waage nach unten, Blutdruck, Puls und Körpertemperatur steigen dagegen eher an. Die Haut fühlt sich auffallend feuchtwarm an, die gefühlte Umgebungstemperatur ist eher warm als kalt. Auch vermehrtes Herzklopfen und Schwitzen sollten an die Schilddrüse denken lassen. Frauen haben häufiger damit zu tun als Männer.
  • Beginnende Unterzuckerung (Hypoglykämie) bei Diabetes kann sich unter anderem in akuter Nervosität äußern. Bei Behandlung mit Insulin oder bestimmten zuckersenkenden Medikamenten wie Sulfonylharnstoffen oder sogenannten Gliniden treten Unterzuckerungen eher auf. Weitere Anzeichen: Schwitzen, Zittern, Angstsymptome. Soforthilfe: Mit schnell ins Blut übergehenden Kohlenhydraten gegensteuern, zum Beispiel bei leichten Anzeichen mit zwei bis vier Plättchen Traubenzucker.
  • Bluthochdruck (Hypertonie): Eine irgendwie unbestimmte Nervosität ist manchmal einziges Anzeichen für einen unentdeckten Bluthochdruck. Den Druck können Sie zum Beispiel in Ihrer Apotheke kontrollieren lassen.

Welche Rolle spielen Angstmomente bei Nervosität?

Nervosität ist per se erst einmal keine Krankheit, sondern eine Befindlichkeit. Wenn aber die Vermutung besteht, dass etwas anderes, Krankhaftes dahintersteckt, dann gilt es natürlich, möglichst bald die Ursache herauszufinden. 

Diese hängen von der einzelnen Droge ab und wie lange sie konsumiert wurde. Zu den psychischen Alkoholentzugssymptomen zum Beispiel gehören Angstzustände, depressive Verstimmungen, innere Unruhe und Reizbarkeit. Ausgeprägte körperliche und psychische Entzugssymptome (Delir) können lebensbedrohlich sein und müssen in einer geeigneten Klinik behandelt werden.

Diese hängen von der einzelnen Droge ab und wie lange sie konsumiert wurde. Zu den psychischen Alkoholentzugssymptomen zum Beispiel gehören Angstzustände, depressive Verstimmungen, innere Unruhe und Reizbarkeit. Ausgeprägte körperliche und psychische Entzugssymptome (Delir) können lebensbedrohlich sein und müssen in einer geeigneten Klinik behandelt werden.

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